Warum sich die Reichsten Großbritanniens stillschweigend für Portugal entscheiden
In wohlhabenden britischen Kreisen geschieht etwas Bedeutendes, und Portugal steht im Mittelpunkt.
Im Jahr 2025 verzeichnete das Vereinigte Königreich einen Nettoabfluss von etwa 16.500 Millionären – die höchste Zahl aller Länder weltweit. Während Reiseziele wie Dubai, Singapur und die Schweiz weiterhin vermögende Privatpersonen anziehen, zeichnet sich entlang der Atlantikküste Südeuropas eine ruhigere, aber ebenso verlockende Migration ab.
Portugal hat sich immer mehr zu einem der attraktivsten Anlaufpunkte für britische Berufstätige, Unternehmer und Rentner entwickelt, die mehr als nur Sonnenschein suchen. Und die Zahlen erzählen eine beeindruckende Geschichte: Laut Knight Franks Relocation Survey 2025LissabonMit 7,27 von 10 Punkten in Bezug auf Lebensstil, Erschwinglichkeit und Sicherheit ist sie mittlerweile Europas Stadt Nr. 1 für die Umsiedlung von Millionären. Unterdessen ergab eine aktuelle Umfrage von Portugal Pathways, dass 88 % der wohlhabenden Expats, die nach Portugal umgezogen sind, angeben, mit ihrer Entscheidung sehr zufrieden zu sein, was deutlich über dem weltweiten Durchschnitt von 72 % liegt.
Was treibt diesen Wandel also an?
Ein Steuerumfeld im Wandel
Die jüngste Überarbeitung des britischen Steuersystems für Nichtwohnsitze war ein Katalysator. Erhöhungen der Kapitalertragssteuer, die Ausweitung der Erbschaftssteuer auf weltweite Vermögenswerte und die Schließung seit langem bestehender Schlupflöcher haben eine neue Realität für Vermögensinhaber geschaffen, die zuvor die Steuervorschriften des Vereinigten Königreichs als praktikabel, wenn nicht sogar günstig empfunden hatten.
Im Gegensatz dazu bietet Portugal weiterhin ein strukturiertes und transparentes Steuerumfeld für Zuwanderer. Während das ursprüngliche Non-Habitual Resident (NHR)-System neuen Antragstellern nicht mehr zur Verfügung steht, ist sein Nachfolger – das IFICI-System – nicht mehr verfügbar.oft als NHR 2.0 bezeichnet– bietet einen pauschalen Steuersatz von 20 % auf anrechenbares portugiesisches Einkommen und Befreiungen für die meisten Einkünfte aus ausländischen Quellen für berechtigte Fachkräfte. Für diejenigen, die sich nicht für IFICI qualifizieren, schneidet Portugals Standardsteuerrahmen im Vergleich zu vielen westeuropäischen Alternativen immer noch gut ab, insbesondere in Kombination mit dem umfangreichen Netzwerk von Doppelbesteuerungsabkommen des Landes.
Jenseits der Steuern: Die Lebensstilgleichung
Für viele umziehende Familien geht die Entscheidung weit über Tabellenkalkulationen hinaus. Portugals internationales Schulnetzwerk ist schnell gewachsen, mit Einrichtungen in Lissabon, Cascais, Porto und der Algarve, die jetzt britische, amerikanische und IB-Lehrpläne anbieten. Das Gesundheitswesen zählt zu den besten in Europa und verfügt sowohl über ein robustes öffentliches System als auch über hochwertige private Optionen.Die Algarve, seit langem für den Tourismus bekannt, hat sich zu einem echten Wohnziel mit Weltklasse-Golfplatz, Jachthafen-Infrastruktur und einer wachsenden Gemeinschaft international mobiler Fachkräfte entwickelt.
Sicherheit ist ein weiterer Faktor, der eine große Rolle spielt. Portugal gehört im Global Peace Index durchweg zu den fünf sichersten Ländern der Welt – ein Gesichtspunkt, der für Familien mit Kindern oder Rentner, die Stabilität suchen, besonders wichtig ist.
Der Golden-Visa-Faktor
Für diejenigen, die nicht bereit sind, Vollzeit umzuziehen:Portugal Golden Visa-Programmbietet einen überzeugenden Mittelweg. Obwohl der Immobilieninvestitionsweg im Jahr 2023 abgeschafft wurde, ist der fondsbasierte Weg – der eine Investition von mindestens 500.000 Euro in einen qualifizierten portugiesischen Risikokapital- oder Private-Equity-Fonds erfordert – zum primären Kanal für Anleger geworden, die einen EU-Wohnsitz mit minimalen Anforderungen an die physische Anwesenheit anstreben. Nur sieben Tage pro Jahr in Portugal reichen aus, um das Visum aufrechtzuerhalten, und nach einer Wartezeit kann ein dauerhafter Wohnsitz und die Staatsbürgerschaft folgen.
Es ist jedoch erwähnenswert, dass das portugiesische Parlament kürzlich die Einbürgerungsfrist für Nicht-EU-Staatsangehörige und nicht portugiesischsprachige Staatsangehörige von fünf auf zehn Jahre verlängert hat, eine Änderung, die eine frühzeitige Planung und fundierte Entscheidungsfindung wichtiger denn je macht. Bis heute ist diese vorgeschlagene Änderung noch nicht offiziell in Kraft getreten, aber das Parlament hat seine Absichten klar zum Ausdruck gebracht.
Was als nächstes kommt
Für jeden, der ernsthaft über Portugal nachdenkt – sei es als vollständiger Umzug, als zweijährige Vereinbarung oder als langfristige Aufenthaltsgenehmigung im Rahmen des Goldenen Visums – ist jetzt die Zeit für informiertes Handeln gekommen. Die Regulierungslandschaft entwickelt sich weiter, die Fondsstrukturen werden reifer und die Nachfrage wächst weiter.
Jason Swan, einer der erfahrensten Golden-Visa-Berater Europas, veranstaltet ein kostenloses Live-Webinar zu allem, was potenzielle Antragsteller und Umsiedler über Portugal im Jahr 2026 wissen müssen. Mit über 600 erfolgreichen Golden-Visa-Anträgen und einer 5-Sterne-Kundenbewertung in über 15 Ländern wird Swan Fragen live beantworten und die Komplexität klären.
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